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Nach der Teilung Deutschlands gab es im militärischen Sprachgebrauch die innerdeutschen Kontrollpunkte Alpha an der Grenze in Helmstedt und Bravo in Dreilinden an der Grenze zwischen West-Berlin und der DDR; nach dem Mauerbau in Berlin gab es außerdem Checkpoint Charlie an der Friedrichstraße, an der Grenze zwischen den Stadtbezirken Mitte im Osten und Kreuzberg im Westen. Er lag im amerikanischen Sektor, in dem auch französisches und britisches Militär anwesend waren. Seit August 1961 war dieser Grenzübergang zwischen den beiden Teilen der Stadt ausschließlich für Ausländer, Diplomaten und Militär bestimmt. Hier wurden die Angehörigen der alliierten Truppen registriert und über Sicherheitsvorschriften unterrichtet. Die deutschen Behörden (sowohl im Osten als auch im Westen) hatten jedoch nicht das Recht, sie zu durchsuchen.
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